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Was Blüht Im Dezember: Fröhlicher Garten Mit Winterblühern!

Was Blüht Im Dezember: Fröhlicher Garten Mit Winterblühern!

Was blüht im Dezember, das können verschiedene Blumen oder Bäume sein, die auch in den kälteren Wintermonaten Vielzahl an Blüten entwickeln.

Es gibt tatsächlich Pflanzen, die sich im Winter am wohlsten fühlen und zu dieser Jahreszeit die schönsten Blüten zeigen lassen.

Von einer Seite kann man auch verstehen, warum sich manche Gärtner gegen Winterblüher entscheiden, denn der Frost kann sehr stark sein.

Zum anderen gibt es sehr gute und winterharte Stauden oder Gartenpflanzen, die schön in ihrer Blütenpracht über den starken oder milden Wintern gedeihen können.

In diesem Artikel findest du schönsten Winterblüher, die ihre Blütenfarbe auch im Winter nicht verstecken möchten!

Was blüht Anfang Dezember oder Winter?

Die schöne Winterzeit möchte man am liebsten mit Schnee und festlicher Stimmung genießen, aber schaut man sich seinen Garten an, dann kann uns das sehr leicht unsere Stimmung verderben.

Mit diesen schönsten Winterblühern kann man sich eine der schönsten Jahreszeiten mit sehr guten Garten genießen!

1. Ziegenbart (Lonicera x purpusii)

Ziegenbart ist eine exotische Pflanze, die aus China kommt. Wenn man von ihr spricht, dann kann man einige für sie charakterliche Punkte erwähnen.

Als Erstes sollte man ihren Zweitnamen erwähnen, denn sie ist noch unter dem Namen buschiger Ziegenbart bekannt. Das hat etwas mit ihrem Wachstum zu tun.

Sie wächst nicht zu sehr in die Höhe, aber hat dennoch starkes Wachstum. Diese Pflanzen wachsen erst zu Beginn des Winters und das mit schönen gelben und beige-weißen Blüten, die an den Pflanzen sogar bis März bleiben.

Diese Pflanzen durchgehen dann eine Transformation im Frühling oder Sommer, denn aus dieser Blütenpracht entwickeln sich schöne Früchte, die sie sehr markant machen.

Das ist außerdem ein immergrüner Strauch, der schöne und duftende Blüten hat.

Die Winterblüher verlieren ihre Blätter im Spätwinter, wenn sie der Schnee fast überdeckt. Einige Exemplare können bis zwei Meter hoch sein und ist auch für kleine Gärten sehr populär.

Angesehen von seiner Schönheit sollte dieser Strauch als ein Highlight im Garten sein und so auch positioniert werden.

Von der Pflege her sprechen wir hier über eine Blume, die keine besondere oder aufwendige Pflege braucht. Sie wächst sehr gut an jedem gewöhnlichen Gartenboden.

2. Chinesische Winterblüte (Chimonanthus praecox)

Chinesische Winterblühern können die niedrigen Temperaturen im Dezember oder sogar im Januar nicht antun.

Diese Pflanzen schmücken sich mit wunderschönen Blüten erst dann, wenn sich andere Gartenpflanzen nicht trauen zu blühen.

Diese Pflanzen überstehen sehr gut die Temperaturen unter – 25 Grad Celsius und haben trotzdem wunderschöne und duftende Blüten.

Was blüht im Februar? Was blüht im März? Ihre Blütezeit ist eigentlich im Februar oder März, aber die ersten Blüten zeigen sich schon am Anfang vom Dezember.

Seine Blätter kommen nach den Blüten und bekommen ihre Herbstfärbung. Ihre Blüten sind sogar bis 3 cm groß und haben ein rotes “Auge” in der Mitte.

Wenn sie in diesem Jahr etwas schlechter blüht, dann kann es sein, dass sie ein bisschen mehr Pflege braucht.

Winterblüte braucht dann einen fruchtbaren und gut durchlässigen Boden, der vor starkem Wind geschützt werden sollte.

Außerdem bedeutet die richtige Pflege, dass man diese Pflanzen an einen guten Platz positioniert.

Ein guter Platz für diese Pflanzen bedeutet, dass er mit viel Sonne überdeckt ist. Wenn man ihr diese Bedingung erfüllt, dann können diese Pflanzen bis zu 4 Meter hoch werden.

Weitere Bedingung um stark und gesund zu wachsen, ist der Rückschnitt, den man jedes zweite Jahr machen sollte.

3. Weiße Forsythie (Abelyophyllum Distichum)

Weiße Forsythien oder Schneeforsythie gehört zur Gattung von Forsythien. Diese Art der Forsythien ist eine der seltensten Forsythien-Arten, die man im Winter genießen könnte.

Viel bekannter ist die Forsythie mit gelben Blüten und Blütenpracht, die man im Frühling sieht. Diese Sorte blüht im späten Frühling, während Schneeforsythie im Winter zu sehen ist.

Ihre schöne Blütenpracht zeigt sie im Dezember, aber auch im Januar, wenn sie die Blütenfarbe in hellrosa ändert.

Ein guter Grund dafür sind die verschiedenen Nährstoffe, die diese Pflanze aus dem Boden bekommt und sie zur anderen Blütenfarbe zwingt.

Diese Pflanzen sollte man an einem gut geschützten Platz anbauen, wo sie bei guten Bedingungen bis zu 2 Meter hoch sein kann. Sie ist auch für kleinere Gärten geeignet.

Wenn man einst einen guten Standort gefunden hat, dann ist die Pflege auch sehr leicht. Sie braucht keine besondere Pflege und man kann sie auch als Schnittblume verwenden. Ihre Blüten halten lange, selbst wenn man sie in einer Vase hinstellt.

4. Winterschneeball (Viburnum x bodnantense)

Winterschneeball oder Duftschneeball ist einer der schönsten Winterblüher, der sich durch seinen wunderschönen Aussehen und Duft kennzeichnet.

Sie blüht in der Winterzeit, aber einige Sorten aus dieser Gattung können über das ganze Jahr blühen oder attraktiv aussehen.

Ihre Blüten sehen wunderschön auf den Ästen und können sehr gut Akzente im Garten setzen. Obwohl ihre Blütezeit eigentlich von Februar bis April ist, können sich auch einige Blüten im November oder Dezember zeigen lassen.

Die Knospen kommen anders zur Geltung, wenn sich die Blätterfarbe ändert. Sie kann variieren von grün bis rot. Dieser Strauch wächst bis zu 4 Meter in die Höhe und das, wenn einige Bedingungen erfüllt sind.

Zu einem sollte man ihn auf sonnige Plätze positionieren und zu anderem braucht diese Pflanze leicht saure oder nicht zu trockene Böden. Außer diesen paar Bedingungen ist die Pflege dieser Pflanzen nicht anspruchsvoll.

5. Chrysanthemen (Chrysanthemum)

Was-ist-Chrysanthemum

Ab Dezember oder auch ab November kann man schön die Chrysanthemen genießen, einige Chrysantheme Arten. Hier handelt es sich um Pflanzen, bei denen bei einigen Arten fast die Mitte wegen üppigen Blüten nicht zu sehen ist.

Es gibt sie in verschiedenen Arten, Sorten und Farben oder Größen. Ihren Namen trägt sie aus dem Griechischem, was die “goldene Blume” bedeutet, aber es gibt sie in verschiedenen Farben.

Die Chrysanthemenblüte, die wir kennen, entwickelt gelbe oder weiße Blüten. Diese Blüten können bis tief in den Winter dauern.

Was blüht im Dezember: die schönsten Winterblüher?

Heutzutage ist es keine Seltenheit, wenn man auch einen blühenden Garten auch im Winter hat, denn einige Kulturen haben sich auch auf den Frost gewöhnt.

Fassen wir an dieser Stelle die schönsten Winterblüher, die man auf jeden Fall als Erfrischung in seinem Wintergarten haben sollte!

Nieswurz oder Christrose (Helleborus niger)

Christrosen (Helleborus Niger _Christmas Carol_)

Christrose genauso wie Amaryllis ist eine Pflanze, die man lieber in einem Topf pflanzt als im Garten, aber man kann sie auch mit dem Topf im Garten stellen.

Das ist eine Staude, die große und schöne Blüten hat. Ihre Blüten kann man in zarten Farben sehen, wie weiß oder hellrosa. Es ist eine kleinwüchsige Pflanze, die nur ungefähr 30 cm in die Höhe geht.

Sie blüht in der Zeit, wenn andere Blumen entweder schlafen oder nicht wachsen können. Keine Seltenheit ist es auch, wenn man sie in den Bergen finden kann.

Die Besenheide (Calluna vulgaris)

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Besenheide oder auch Heidekraut gekannt ist eine mehrjährige Pflanze, die sowohl im Topf als auch im Garten zu sehen ist.

Sie wird sehr oft als Highlight im Garten gepflanzt, da ihre kleine, aber feine Blüten sehr schöne Akzente im Garten setzen.

Wenn man sie in Bereichen setzt, wo Klima etwas milder ist, dann können sich ihre kleine Blüten lange an den Stängeln anhalten.

Winterlicher Jasmin (Jasminum nudiflorum)

Winterlicher-Jasmin-Jasminum-nudiflorum

Winterjasmin ist eine schöne Kletterpflanze, die ganz schön in die Höhe gehen kann. In einigen Regionen sieht man sie kaum unter Schnee oder Frost, aber auch dieses Wetter kann sie mit Bravour überstehen.

Sie hat kleine Blüten, die an den holzigen Ästen schön verteilt sind. Winterjasmin blüht zweimal und das im Winter und im Frühling. Dieser Strauch mit gelben Blüten setzt gekonnt Highlights im Garten.

Es ist zu empfehlen, dass man Winterjasmin etwas als Stütze hinstellt, denn ihr Gewicht kann die Äste zu Boden biegen.

Rhododendren (Rhododendron)

Rhododendron

Rhododendron oder auch unter dem Namen Alpenrose kommt aus der Familie der Ericaceae. Sie zeichnet sich durch üppige Blüten, die schön im Garten blühen, auch in den Wintermonaten, wenn die niedrigen Temperaturen kommen.

Ihre Blüten haben rosa oder violette Farbe, aber man kann auch einige Exemplare in weiß finden. Man kann sie als Bodendecker verwenden und sie verbreiten sich gerne in die Breite.

Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)

Geburtsblume Dezember_ Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)

Wenn Weihnachten kommt, dann sieht man fast an jeder Ecke Symbol des Winters, nämlich den Weihnachtsstern. Der Weihnachtsstern ist eine der Euphorbien Arten.

Ihre großen Blüten dienen als schöne Dekoration im Haus, aber auch im Garten. Die Blüte hat markante rote Farbe, die in der Vielzahl der Blätter durchstechen.

Die Blüte verfärbt sich mit der Zeit in brauner Farbe. Obwohl sich ihre Blüte in ihrer Farbe verändert, kann sie sich an ihren Stängeln sehr lange anhalten.

Wenn man sie als Schnittblume nimmt, dann kann sie in der Vase oder als Dekoration sehr lange anhalten.

Welche Sträucher blühen im Dezember?

Immergrüne Sträucher und einige Gehölze sind vielleicht die populärsten Arten für den Winter und die Saison von niedrigen Temperaturen. Je nach dem Wetter können manche Exemplare sogar drei Meter hoch sein.

Winterblüher Sorten brauchen in der Regel keine besondere Pflege, aber hier und da sollte man schon einige Bedingungen erfüllen.

Schauen wir in der Übersicht nach, welche Sorten von Sträuchern sich für die Wintersaison am besten eignet.

Weihnachtskaktus (Epiphyllum truncatum)

Weihnachtskaktus ist eine Kaktussorte, die erstaunlicher Weise im Winter blüht. Sein Zweitname ist auch Dezember, was ihn schon bei Namen interessant macht.

Das ist vielleicht nicht so charakteristisch für die Kakteen, da sie eigentlich tropische Pflanzen sind.

Diese Pflanzen brauchen höhere Temperaturen und viel Sonne, das ist genau das Gegenteil, was der Weihnachtskaktus braucht.

Wie man es schon bemerken kann, läuft bei dieser Pflanze die Uhr anders. Dieser Kaktus zeigt seine Blütenpracht erst im Dezember, wenn man schon den ersten Schnee gesehen hat.

Von seiner Struktur und Wuchshöhe ist er auch einzigartig, denn er wächst nach unten. Das bedeutet, dass es am besten ist, diese Pflanzen in einem Topf zu halten und etwas höhrer zu legen, so kann er seine Zweige nach unten lassen.

Seine Blüten sind in Rot oder rosa Farbe und befinden sich am Ende seiner Kraken. Die Nadeln sind nicht lang und befinden sich an den Rändern von den Blättern.

Diese Pflanzen eignen sich aber besser für die Innenräume, denn sie vertragen nicht so niedrigere Temperaturen. Am besten ist es also, wenn man diese Pflanzen im Haus wachsen lässt.

Japanische Kamelie (Camellia japonica)

Camellia japonica

Japanische Schönheit oder japanische Kamelie ist eine der bekanntesten Sorten in ihrer Gattung.

Sie ähnelt sehr Rosen, aber ist dennoch keine Rose. Diese Kamelie kommt ursprünglich aus Japan und China.

Es handelt sich um einen immergrünen und pflegeleichten Strauch, der eine Höhe von bis zu 5 Meter haben kann.

Ihre Blüten machen jeden Garten farbenfroh und das ist vielleicht aus dem Grund, weil sie erscheinen, wenn andere Pflanzen in den Winterschlaf gehen.

Die Blütezeit von Kamelie ist im Herbst und die Blüten dauern sogar bis zu März.

Manchmal kann man sie auch unter Schneeschicht sehen und das ist eindeutiger Beweis, dass diese schöne Blütenpracht sehr winterhart ist.

Ringelblume (Calendula Officinalis)

Ringelblume ist eine Pflanzensorte, die auch für medizinische Zwecke verwendet wird. Das ist eine Pflanze, die ihre Blüten an den langen Stängeln trägt.

Sie kann bis zu 70 cm in die Höhe gehen, aber dennoch ist sie nicht zu übersehen. Sie ist wegen ihrer Blütenfarben sehr markant und ein schönes Highlight im Garten.

Die Blüten haben oft gelbe oder orange Farbe und wachsen in Blütenköpfen gesammelt. Sie können sich über das ganze Jahr zeigen und auch der Winter kann ihnen nichts ausmachen.

Wenn man sie für Tee verwenden möchte, dann sollte man sie pflücken, wenn sie in voller Blüte stehen und diese Blüten trocknen lassen.

Alpenveilchen (Cyclamen purpurascens)

Alpenveilchen oder vorfrühlings Alpenveilchen kann sich über das ganze Jahr zeigen lassen und ihre Blütezeit kann auch Winter sein.

Manche Gärtner fürchten sich um sie, denn sie sieht so schön aus und haben Angst, dass die niedrigeren Temperaturen ihr Wachstum verhindern oder milder machen. Das ist in der Regel nicht so.

In den Wintermonaten sollte für diesen Winterblüher nur die passende Vorbereitung für den Winter gemacht werden, sodass sie den Winter heil übersteht.

Ihre Blüten haben verschiedene Farben und reichen von Rosa- bis Violetttönnen aus. Man sollte sie nur bei Pflanzung in die frische Erde pflanzen, die gute Nährstoffe hat.

Pflege im Dezember: So macht man es richtig mit Blüten und Blumen im Dezember!

Dezember ist ein Monat, der von der Pflege her zwei Seiten hat. Auf einer Seite gefallen einigen Pflanzensorten die kälteren Tage und sie fühlen sich beim ersten Schnee sehr wohl.

Auf der anderen Seite haben wir Pflanzen, die eine aufwendige Pflege in diesem Wintermonat brauchen und sie sind sehr gegen niedrige Temperaturen empfindlich.

Fassen wir die universellen Tipps der Pflege für Pflanzen im Dezember zusammen!

– Bewässerung: Gießen Sie es mäßig

Erinnerte man sich an die Sommermonate und an die Wassermenge in Sommertagen, dann sollte man im Winter genau das Gegenteil machen.

In der Regel mögen viele Pflanzen im Winter keine große Wassermenge zu bekommen. Wenn man sie gießen möchte, dann sollte man das nicht jeden Tag machen, sondern alle paar Tage und das nur als Erfrischung.

Man kann seine Blätter und Erde mit Wasser besprühen und das reicht für die nächsten ein paar Tage vollkommen aus.

Wenn man aber bei den Pflanzen die angeschwollenen Knospen sieht, dann sollte man die Wassermenge nur leicht erhöhen.

– Standort: Setzen Sie es mäßigem Sonnenlicht aus

Winterblüher brauchen viel mehr Sonne als die Pflanzen, die keine Blüten geben. Aus diesem Grund ist es gut, diesen Arten viel Sonne zu ermöglichen, indem man sie an einen sonnigen Standort setzt.

Manche Sorten mögen Sonne, aber keine direkte Sonneneinstrahlung und so ist es besser, sie in Halbschatten hinzustellen.

Im Idealfall sollte sie bis zu 10 Stunden Tageslicht bekommen und 14 Stunden Dunkelheit.

– Tabu bei Pflege: Ein Umzug ist nicht erwünscht

Die Wintersorten brauchen Ruhe und Gelassenheit in den Wintermonaten. Wenn man sie einst schön positioniert hat, dann sollte man sie auch an diesem Platz wachsen lassen.

Viele Winterblüher mögen es nicht, wenn man sie ständig von einem auf den anderen Standort umpositioniert. Das kann sehr schädlich für die Sorten sein, die ihre Blüten schon entwickelt haben.

Für sie ist selbst die kleinste Veränderung katastrophaler Schritt und kann den Pflanzen viel Schaden bringen.

– Umpflanzung: Verpflanzen nach Bedarf

Viele Winterblüher mögen es nicht, wenn man sie aus ihrem warmen Zuhause in die kalte Erde umpflanzt.

Es ist aus diesem Grund nicht vorteilhaft, wenn man die Pflanzen von einem zu anderem Ort ständig umpflanzt.

Das kann zu einem ihren Wurzeln schaden und zu anderem kann ihnen diese Umpflanzung nur Schaden bringen. Es ist also besser, dass man sie nur im Extremfall umpflanzt und nicht ständig und oft.

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